Wochenend-Seminar

07.-08.07.2018

Erst aufstellen, dann weitergehen

Phänomenologisches und schulenunabhängiges Familienstellen

Zuversicht, Lebendigkeit und Lebensfreude

Viele Konflikte haben ihre Ursache darin, dass wir unbewusst verstrickt sind in die Schicksale anderer Familienmitglieder. Häufig geht es hier um das ungelebte Leben unserer Eltern, manchmal aber auch um die Solidarität mit einem Vorfahren oder um deren ungesühnte Schuld. Solche Verstrickungen können uns massiv daran hindern, unser eigenes Leben wirklich zu leben. - Das Phänomenologische Familienstellen bringt solche Verstrickungen ans Licht und ermöglicht es, diese aufzulösen.

Alle Erwachsenen, die sich  mit ihren bislang ungelösten Themen befassen wollen. Die Klienten können ein persönliches Thema mit einer eigenen Aufstellung bearbeiten. - Möglich ist auch die Teilnahme als Stellvertreter (Stand-In). Das ist ein guter erster Schritt, um sich den eigenen Themen und möglicherweise einer späteren eigenen Aufstellung anzunähern.

Inhalte des Familienstellens

Nachdem die Fragestellung des Klienten klar definiert wurde, wählt der Klient aus dem Kreis der Seminarteilnehmer Stellvertreter für seine Familienmitglieder aus und stellt diese im Raum auf. Damit entsteht ein für alle Beteiligten erfahrbares Kraftfeld. Das, was bislang inneres Erleben des Klienten war, wird nun im Raum sichtbar. Aufgabe der Stellvertreter ist es, sich in ihre Position einzufühlen und ihr Erleben zu schildern. Aufgabe des Aufstellers ist es, diese Wahrnehmungen und Aussagen zu deuten und präzise zu versprachlichen. Auf diese Weise werden die Verstrickungen des Klienten in sein System sicht- und erfahrbar.

Ziel jeder Aufstellung ist es, dass am Ende eine für alle Beteiligten annehmbare Lösung erreicht wird. Konkret heißt das: Jeder steht an seinem Platz und trägt seine - und nur seine - Verantwortung. Sie gehen also mit dem Bild einer neuen Ordnung nach Hause. Dies ist eine gute Voraussetzung dafür, dass sich ihre Situation auch in ihrem „wirklichen“ Leben außerhalb des Seminarraums nachhaltig verbessern wird.

Organisatorisches

Ablauf: 07.07.2018, 09.30 – 19.00 Uhr | 08.07.2018, 09.00 – 14.30 Uhr
Seminarleitung: Ulrike Wark, M.A. (Magistra Artium) in Germanistik, Politik, Geschichte, Heilpraktikerin Psychotherapie, Expertin im schulenunabhängigen Phänomenologischen Familienstellen, System-Coach, NLP Master, EFT (Emotional Freedom Techniques), freiberufliche Trainerin
Martin O. Beinlich, Psychotherapeutischer Heilpraktiker, Seminarleiter, Trainer, Coach, Schwerpunkte: Gestalttherapie, Körperpsychotherapie, Gesprächstherapie, Energetische Psychotherapie, Selbsterfahrung, Entspannungsverfahrung, Trauerbegleitung
Veranstaltungsort: Triada Institut bzw. Seminareinrichtung in naher Umgebung von Wiesbaden
Kursgebühr: 249 Euro für Klienten, 69 Euro für Stand-in
Teilnehmerzahl: mind. 6 Personen – max. 8 Personen Klienten und max. 6 Personen Stand-In

Kurs-Programm als PDF zum Herunterladen:   PDF: Triada-Institut_FP1815_FP1825_2018_07_07-08_2018_10_27-28_Erst_aufstellen_dann_weitergehen_VO1.pdf