Hintergrund

Die Kurzzeittherapie ist besonders sinnvoll, wenn das jeweilige Problem, Thema oder die Belastung bekannt ist und es sich insofern um ein gut abgegrenztes Gebiet handelt. Mit dem vorliegenden Wissen können ganz gezielt Lösungen gefunden, sich von alten Fesseln zu befreien. Insofern ist es möglich, in vergleichsweise kurzer Zeit Verbesserungen der Lebensqualität zu erreichen.

Zudem bietet die Kurzzeittherapie denjenigen eine geeignete Behandlungsform, die erstmalig eine Psychotherapie aufnehmen und sich orientieren möchten, wie sie auf eine Therapie ansprechen und welche Erfolge sie für sich erzielen können.

Ziel von nur wenigen Therapiesitzungen ist es, das klar besprochene Thema abzuschließen oder eine Einschätzung darüber zu gewinnen, ob weitere angrenzende Themen aufgegriffen werden sollen.

Wirkmechanismen

Vorteil der Kurzzeittherapie ist die Möglichkeit, des Sich-Ausprobierens. In dem geschützten und vertrauensvollen Raum lassen sich Module aus Gestalttherapie, Körperpsychotherapie, Gesprächstherapie und Energetischer Therapie ideal miteinander kombinieren.

Schon mit dem Wissen um eine Kurzzeitbehandlung von nur bis zu ca. 10 oder 15 Sitzungen wird häufig eine Entlastung erreicht. Sie ergibt bereits aus der Klarheit, dass mit Aufnahme der Therapie keine „unendlichen“ Sitzungen erfolgen, über die der Überblick verloren gehen könnte. Vielen Klienten fällte es leichter, sich auf eine Psychotherapie einzulassen, die ein überschaubares Ende aufzeigt.